STRESSFREI ZUM TIERARZT

STRESSFREI ZUM TIERARZT

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Jeder Tierbesitzer weiß, wie unterschiedlich die Charaktere unserer 4-beinigen Mitbewohner sind. Nicht alle bekamen unerschütterliche Gelassenheit von der Natur und haben Angst am Untersuchungstisch. Die können Sie mit ein bisschen Training minimieren. Vor allem mit Hunden, aber auch Katzen kann man zuhause in Ruhe üben sich untersuchen zu lassen. Bei Routineuntersuchungen werden Augen, Ohren und Maul gecheckt. Versuchen Sie doch mal daheim, mit Unterstützung feiner Leckerchen, den Kopf ihres Lieblings gründlich in Augenschein zu nehmen. Loben Sie, wenn sich das Tier dabei ruhig verhält. Auch die Pfoten sollten Sie einer kleinen Inspektion unterziehen können. Hunde sollten es außerdem kennen, vom Besitzer kurz gehoben zu werden. Mit diesem Training werden Hund und Katz etwas weniger überrascht beim Tierarzt sein, da die Berührungen nicht mehr so ungewohnt sind.

Besonders bei Hunden hat man darüber hinaus den positiven Effekt, dass das Training die Bindung stärkt und Sie nach Unfällen oder Raufereien eventuelle Wunden besser inspizieren können.

Den Katzen kann man viel Stress ersparen, indem man sie in Ruhe an die Transportbox gewöhnt. Lassen Sie den Korb doch mal immer zugänglich für die Katze stehen. Mit Decken und etwas Futter bestückt, wird er in der Regel gern als Schlafplatz angenommen. So wird er als angenehmer Rückzugsort empfunden.